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Titel 'Kameras und Objektive'

Die Qualität meiner Fotos wird laufend verbessert. Eine schwere Spiegelreflexkamera hatte ich nie. Die älteren Fotos habe ich mit der handlichen "Sony RX100 III" geschossen. Von dieser Kamera bin ich nach wie vor begeistert. Für die Dokumentation meiner Wanderungen ist sie immer dabei. Dies erspart mir das Wechseln des Objektivs an meiner "Sony Alpha 7 II". Für Blumenfotos verwende ich die "RX100 III" allerdings nicht mehr.

Im Februar 2016 habe ich mir eine "Sony Alpha 7 II" mit einem "90 mm Makro-Objektiv" gekauft. Diese hat die Qualität meiner Aufnahmen im Makrobereich wesentlich verbessert. Für Landschaftsaufnahmen steht mir ein "24-70 mm Objektiv" zur Verfügung.

Dank dem "Black Friday" besitze ich seit dem November 2019 eine "Sony Alpha 7R II". Dieses Modell macht Aufnahmen mit 42 Megapixel, also doppelt so viele wie meine 'alte' "Sony Alpha 7 II". Dadurch ergeben sich mir mehr Möglichkeiten beim "Croppen".

Ein Stativ verwende ich nicht: Zu schwer, zu viel Aufwand, zu unflexibel. Da ich meine Arme nicht überall aufstützen kann und auf meinen Wanderungen grundsätzlich der Wind weht, mache ich relativ viele Aufnahmen. An einem halben Tag sind es ca. 250 und an einem ganzen Tag ca. 500. Das sind ziemlich viele Kniebeugen. Da die meisten Fotos relativ scharf sind, nimmt das Ermitteln der allerbesten Aufnahmen viel Zeit in Anspruch.

Als RAW-Editor setze ich "Capture One Pro for Sony" (COP) ein. Dank dem Sponsoring von Sony bekommt man diese spezielle Version für wenig Geld. Es werden aber nur Kameras von Sony unterstützt. Von COP bin ich total begeistert. Das Produkt wird laufend verbessert und der Support ist hervorragend. Photoshop brauche ich nur noch ganz selten.

Niederbauen Chulm (1923 m)

Sisikon, Riemenstaldental und Rophaien